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Sitzung des Bauausschusses im Februar |
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Geschrieben von Philipp Schöning
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Montag, 14. Februar 2011 |
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Passend zur Bauausschusssitzung im Februar hat die Märkische Oderzeitung folgenden Artikel veröffentlicht: MOZ.de: „Ahrensfelde prüft Internet-Bedarf"
Kommentar zum Artikel: Der Bedarf besteht, das muss nicht erst geprüft werden :) Bei dem hier im Artikel erwähnten Tagesordnungspunkt im Ausschuss für Wirtschaft, Bauwesen, Umwelt und Natur der Gemeinde Ahrensfelde ging es im Vortrag zur weiteren Vorgehensweise beim Thema „Schnelles Internet" nicht primär um die Bedarfsermittlung. Dieser bedarf es in großem Maße nicht mehr, der Bedarf ist vorhanden und das sollte auch bekannt sein, die Wito hat im Jahr 2008 denke ich hinreichend den Bedarf mit einer Aktion im Amtsblatt belegt und auch der Breitbandatlas-Brandenburg zeigt den Bedarf an. Vielmehr ging es um die Vorstellung der nächsten Schritte zu einer flächendeckenden Breitbandversorgung. Wie auch im Artikel richtig erwähnt, muss ersteinmal ein Beratungs- bzw. Ingenieurbüro ausgewählt werden, verschiedene Angebote liegen vor. Die preisliche Ausgestaltung wird Herr Gehrke dann sicherlich in der nächsten Gemeindevertretersitzung erläutern, denn zum Zeitpunkt der Sitzung des Bauauschusses lagen diese Zahlen noch nicht vor. Sollte die Gemeindevertretersitzung dem Vorhaben zustimmen und entsprechende Gelder zur Verfügung stellen (Planungsleistungen können auch zum Teil über GRW-Fördermittel ("Wirtschaftsförderung") (ko)finanziert werden), wird das entsprechende Beratungsbüro die aktuelle infrastrukturelle Situation analysieren und alles für eine Ausschreibung der Breitbandversorgung vorbereiten. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Ausschreibung der Breitbandversorgung in Mehrow und Blumberg, 2. Ausschreibung der Breitbandversorgung entlang der Achse B158, hier wäre Mehrow außen vor. Sollten dann Angebote vorliegen, müssten entsprechende Fördermitel beantragt werden und Haushaltsmittel bereitgestellt werden. Langfristig bleibt es natürlich Ziel eine nachhaltige Breitbandversorgung zu entwickeln, über die aktuelle Grundversorgung (2 Mbit/s laut Landesregierung und Bundesregiung) hinaus. Einen wichtigen Baustein werden dort Leerrohrinfrastruktur und natürlich Glasfasernetze sein. Nachhaltigkeit ist auch hier das Stichwort, wer heute noch eine Straße ohne Leerrohre baut, der baut umsonst. Umso glücklicher sind wir über die Situation, dass Herr Gehrke die Tragweit einer solchen Zukunftsinfrastruktur verstanden hat und auch eine entsprechende Strategie durchsetzen will, hierbei bedarf es natürlich auch der Unterstützung der Gemeindevertreter, auf diese hoffen wir. Philipp Schöning Breitbandinitiative „DSLnachBlumberg" - www.dslnachblumberg.de Kontakt |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 26. März 2011 )
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